Das dänische Duo Linebug, ansässig in Zeitz, Ostdeutschland, veröffentlicht das Album "Portraits of Invisible Places" – ein einzigartiges Kunstprojekt, bei dem Musik und Animation verschmelzen, um die Geschichten der oft übersehenen Städte und Schicksale Ostdeutschlands zu erzählen. Das Album besteht aus zehn Liedern, die jeweils von einem Musikvideo begleitet werden und zehn Orte mit besonderer Geschichte porträtieren – einige tragisch, andere geprägt von Widerstandskraft und kulturellem Reichtum.
Christian Gundtoft
Mein künstlerischer Ausdruck ist ständig im Wandel. Wer meine Arbeiten der letzten 20 Jahre betrachtet, wird mindestens 15 verschiedene Stilrichtungen entdecken, die kommen und gehen, sich ablösen und gelegentlich mit neuen Nuancen zurückkehren. Für diese Pop-up-Ausstellung im KiSS habe ich Zeichnungen aus einer Phase ausgewählt, in der ich mit schneller, expressiver Energie gearbeitet habe. Die Arbeiten sind hauptsächlich mit Buntstiften und Acrylmarkern ausgeführt und enthalten Collage-Elemente.
Ich habe keine formale Ausbildung, habe aber Soloschauen unter anderem in Galleri Ur (Schweden), Blaa Galleri (Kopenhagen), RoS Gallery (Kopenhagen/Roskilde), Glassalen am Nationalmuseum (Kopenhagen), Insel Galerie (Meiningen), Galerie W182 (Leipzig), Phonotek (Zeitz) und Red Door Gallery (Kopenhagen) präsentiert.
Mit etablierten Galerien arbeitet man meist mit einer gewissen Preisstabilität, doch anlässlich dieser besonderen Pop-up-Ausstellung im KiSS sind die Preise niedriger als üblich.
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