Joe Bennick gehört zu den Singer-Songwritern, die ihre Kunst nicht nur über Melodien, sondern ebenso über Sprache definieren. Zwischen Acoustic-Indie und Folkpop verortet, verbindet er atmosphärische Klangfarben mit erzählerischer Tiefe und einer ruhigen, reflektierten Bühnenpersönlichkeit. Seine Arbeit ist geprägt von Genauigkeit, Empathie und dem Anspruch, Räume zu öffnen, musikalisch wie gedanklich.
Mit seinem neuen Album „passages“ legt Bennick nun ein Werk vor, welches seine literarischen und musikalischen Welten auf besondere Weise zusammenführt. Die Songs stammen aus zwei seiner wichtigsten Programme: dem Lesekonzert zu seinem Roman Erlensee und dem generationsübergreifenden Projekt „Bennick trifft Bartning – Raum trifft Musik“, in dem er sich mit dem Leben und Wirken seines Urgroßvaters, des Architekten Otto Bartning, auseinandersetzt. „Ich wollte ein Album schaffen, das die Übergänge zeigt – zwischen Text und Musik, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen meinem Leben und den Geschichten meiner Familie“, sagt Bennick über die Idee hinter „passages“.
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